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Stadtgründungsfest

Stadtbezirk 25 - Laim

Stadtbezirk 25 - Laim

Fläche: 528,65 ha
Einwohnerinnen/Einwohner: 50.028
darunter Ausländerinnen/Ausländer. 10.715
Kinder/Jugendliche: 6.152
Senioren: 10.182
  Stand 31.12.2006.

Der 25. Stadtbezirk liegt zwischen der Schwanthalerhöhe (im Osten) sowie Pasing (im Westen) und erstreckt sich in seiner Nord-Süd-Ausdehnung von den Bahnanlagen Hauptbahnhof-Pasing bis zur Autobahn München-Lindau. Laim, eine eigenständige Landgemeinde und schon 1045 erstmals urkundlich als „Leima" bzw. „Laimen" erwähnt, wurde am 1.1.1900 eingemeindet. Die entscheidenden Wachstumsimpulse hat Laim durch die Eröffnung des Eisenbahnvorortverkehrs im Jahre 1894 und die Eingemeindung nach München bekommen. In den ersten drei Jahrzehnten nach der Eingemeindung entstand dann in der Folge ein Nebeneinander von Einfamilienhaussiedlungen mit Reihen-, Doppel- und Einzelhäusern, Villenkolonien und Wohnquartieren im Geschosswohnungsbau, geprägt von großen, gemeinnützigen Wohnsiedlungen. Auch die Nachkriegsbautätigkeit hat das dortige Stadtbild nicht wesentlich verändert. Vorherrschend ist nach wie vor die zum Teil verdichtete Geschossbebauung entlang der Hauptstraßen und eine aufgelockerte Reihenund Einfamilienhausbebauung in den Nebenstraßen. Der Stadtbezirk ist durch die S-Bahn (S-Bahnhof Laim), die U-Bahn (mit drei U-Bahnhaltepunkten) sowie die Trambahnlinie 19 nach Pasing bestens an das übrige Stadtgebiet und das Münchner Umland angebunden.

Laim ist ein nahezu reines Wohngebiet. Nur entlang der Bahnachse Hauptbahnhof - Pasing, der sogen. DB-Hauptabfuhrstrecke, finden sich eine Reihe von Gewerbeansiedlungen wie Baumärkte, Holzhandlungen, Speditionen, Büronutzungen, KfzBetriebe u.v.m. Der Einzelhandel, mit vielfältigem Angebot, konzentriert sich an der Fürstenrieder Straße zwischen Landsberger- und Gotthardstraße.

Die Sozialstruktur der Laimer Bevölkerung folgt im wesentlichen den Wohn- und Siedlungsformen im Stadtbezirk. Der Ausländeranteil liegt geringfügig unter dem entsprechenden Stadtdurchschnitt.